Sonate mit viel Temperament

BAD KREUZNACH

Beim jüngsten Konzert der Kammermusikreihe Kreuznach Klassik kamen beide Künstler mit brandneuen Ehrungen in den Rudi-Müller-Saal ins Haus des Gastes. Tabea Zimmermann, die Bratschistin, wurde vor vier Wochen zum Bundespräsidenten eingeladen, wo sie den „Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland“ verliehen bekam. In der Begründung hieß es: „Die weltweit gefeierte Bratschistin ist eine der ganz Großen ihres Instruments. Sie hat sich auch mit der Aufführung Neuer Musik verdient gemacht.“ Tabea Zimmermann leitet außerdem den Stiftungsrat des Beethoven-Hauses in Bonn und die jährlichen Beethoven-Wochen.

Echo Klassik im Jahr 2014 erhalten

Für das Einspiel aller für Bratsche/Viola von Paul Hindemith geschriebenen Kompositionen hatte sie 2014 den Echo Klassik erhalten. Eines dieser Werke, die Sonate für Viola und Klavier, führte sie nun in Bad Kreuznach auf. „Mit Kraft. Sehr lebhaft“, wie der 1963 verstorbene Komponist sich das gewünscht hatte.

Ihr zur Seite stand der Pianist Thomas Hoppe. In Bosenheim geboren und aufgewachsen, durfte er als Junge schon mal die Orgel in der Martinskirche spielen. Nach Studien in Mainz und den USA spezialisierte er sich auf Lied- und Instrumentalbegleitung. Als Klavierpartner großer Solisten wurde er solch ein Meister, dass ihm vor einigen Monaten eine Professur für Klavier-Kammermusik an der Folkwang-Universität der Künste in Essen angetragen wurde. Neben seinen vielen Konzerten in aller Welt ist er auch an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin tätig. Seit dem Jahr 2003 lebt er mit seiner Familie in der Bundeshauptstadt. Bei Paul Hindemiths Sonate füllte er mit seinem temperamentvollen Spiel ebenso den Rudi-Müller-Saal wie die berühmte Bratschistin.

Die Barbara und Rudi Müller-Stiftung sowie die Sparkasse Rhein-Nahe konnten sich freuen, den Saal wieder gefüllt und Beifallskaskaden angeregt zu haben. Neben der aufregenden Hindemith-Sonate erklangen auch einschmeichelnde Melodien einer Sonate für Viola da Gamba und Cembalo von Johann Sebastian Bach, Fassung für Bratsche und Klavier, sowie eine Sonate aus dem 19. Jahrhundert von Johannes Brahms.

Der Klassik-Sender SWR 2 hatte am Hinterausgang des Hauses einen Übertragungswagen stehen und zeichnete das Spiel der beiden Spitzenkünstler auf. Das Bad Kreuznacher Konzert soll „zu einem späteren Termin“ gesendet werden. Zu einem späteren Termin wird auch die nächste Veranstaltung von Kreuznach Klassik stattfinden. Und zwar am 21. Januar 2019 mit Klavier und Perkussion, also Schlagzeugen. Diese Konzertreihe der Barbara und Rudi Müller-Stiftung ist für Überraschungen gut.

Frank Gottschald

Allgemeine Zeitung, 13. November 2018

Avantgardistische Zugabe

Ein Klavierabend von Herbert Schuch endet mit einer Überraschung

BAD KREUZNACH - Das hat man wahrlich nicht so oft: Beim Klavierabend von Kreuznach Klassik mit dem Starpianisten Herbert Schuch erregte die Zugabe das meiste Aufsehen. Die einen riefen begeistert „Bravo!“, andere verzogen keine Miene im ausverkauften Rudi Müller-Saal vom Haus des Gastes. Der Künstler hatte nach seinem Beethoven-Konzert einen Blues eines modernen amerikanischen Komponisten herausgesucht, der einstige Sklavenarbeit in einer alten, lauten Maschinenhalle vertont hat. Schuch schlug auf die Tasten, dass es im Saal dröhnte wie bei Krupp in den 20-er Jahren. Erstaunlich, was man auf einem Klavier alles für Geräusche erzeugen kann, wenn man dieses Instrument aus dem Effeff beherrscht.

So avantgardistisch die Zugabe aber auch war, den großartigen Eindruck des Beethoven-Konzerts konnte sie nicht verwischen. Die Sonate Nr. 27 spielte der Echo-Klassik-Preisträger so, wie der Komponist das vorgeschrieben hat: „mit Lebhaftigkeit und durchaus mit Empfindung und Ausdruck“. Die Bagatellen Ludwig van Beethovens gerieten ganz unterschiedlich in ihrer Stimmung. Einmal mit resolutem Anschlag bei „Risoluto“, ein andermal mit recht verschmitzten Schlussakkorden beim „Andante-allegretto“. Der aus Rumänien stammende und seit 30 Jahren in Deutschland lebende Ausnahmemusiker hat innerhalb eines einzigen Jahres drei Klavierwettbewerbe gewonnen: in Casagrande, London und Wien. Im Rudi Müller-Saal erklang neben zwei Sonaten von Ludwig van Beethoven und den Bagatellen für Klavier auch noch eine lebhafte Fantasie des großen Komponisten. Die Barbara und Rudi Müller-Stiftung sowie die Sparkasse Rhein-Nahe hatten beim Engagement von Herbert Schuch wieder ein gutes Händchen.

Im September wird der berühmte Thomanerchor aus Leipzig in der Bad Kreuznacher Klassikreihe auftreten. Vielleicht erinnern sich die älteren Musikfreunde noch an dessen fulminanten Auftritt in den 80-er Jahren in der Konrad-Frey-Halle.

 

Frank Gottschald

Allgemeine Zeitung, 9. März 2018

Mandelring Quartett glänzt im Haus des Gastes

BAD KREUZNACH - Der Konzertauftakt 2018 ist „Kreuznach Klassik“ gelungen. Die Barbara und Rudi Müller-Stiftung sowie die Sparkasse Rhein-Nahe hatten mit dem Mandelring Quartett eine Formation mit internationalem Format aus Neustadt an der Weinstraße geholt. Sie lässt sich von Künstleragenturen in Frankreich, Österreich, Spanien, den USA vermitteln, ist auch im Nahen Osten, in Asien, Mittel- und Südamerika bekannt.

Das Publikum im ausverkauften Saal des Hauses des Gastes honorierte die Verpflichtung des gefragten Quartetts, die Violinisten Nanette und Sebastian Schmidt, Andreas Willwohl (Viola) und Cellist Bernhard Schmidt, mit Bravo-Ruf und starkem Beifall schon nach dem ersten Programmteil, dem Streichquartett B-Dur von Joseph Haydn.

Mit dem Namen „Mandelring Quartett“ bekennen sich die Pfälzer, deren Ensemble laut „Tagesspiegel“ zu den besten Streichquartetten der Welt gehört, zu ihrer Heimat. Mandelring ist ihre Adresse im Neustädter Stadtteil Haardt. Trotz vieler Tourneen durch ferne Länder sind sie an der Weinstraße verwurzelt. So gehören sie zusammen mit einem Freundeskreis zu den Organisatoren und Mitwirkenden des Hambacher Musikfestes. Die Künstler lieben das südliche Flair in der Badestadt. Deshalb kamen sie bestimmt auch gern einmal nach Bad Kreuznach, um mit ihrem meisterhaften Spiel nach dem „Kern der Musik“, nach der „musikalischen Wahrheit“ zu suchen, wie Rezensenten schreiben.

Neben Haydn glänzten sie mit Quartetten von Maurice Ravel und Claude Debussy. Die magischen Klangwelte

Frank Gottschald

Allgemeine Zeitung, 25. Januar 2018

 

Starpianist Alexej Gorlatch verzaubert Bad Kreuznacher Publikum am Flügel

BAD KREUZNACH - Beim jüngsten Klavierkonzert der Reihe Kreuznach Klassik stand der Steinway-Flügel am vorderen Bühnenrand. Unmittelbar davor zwei Ständer mit jeweils zwei Hochleistungsmikrophonen. Im Regieraum des Rudi-Müller-Saals war ein Toningenieur zugange. Der Klassiksender SWR 2 hatte darum gebeten, das Konzert des 29-jährigen Ukrainers, der 1991 mit seinen Eltern nach Deutschland gekommen war, mitschneiden zu dürfen. Es soll zu einem späteren Zeitpunkt gesendet werden.

Das Team der Rundfunkanstalt kam nicht nur wegen des hochdekorierten Ausnahmekünstlers, der schon Professor in Frankfurt am Main ist, sondern auch wegen des begeisterungsfähigen Publikums an der Nahe. Dass sich die Stars der Klassikszene ausgerechnet hier vor diesem Publikum so gerne zeigen, lässt sich im Gästebuch der Konzertreihe nachlesen – dort werden die Künstler überschwänglich gelobt. Hauptgrund für den Rundfunk-Mitschnitt war allerdings natürlich das Programm, das Alexej Gorlatch für seinen Auftritt an der Nahe ausgewählt hatte.

Der Sieger von 10 internationalen Klavierwettbewerben begann mit Fantasiestücken von Robert Schumann. Er spielte die acht kleinen Kompositionen exzellent mal andächtig mal schwungvoll. Ebenso zwei Préludes von Sergei Rachmaninow. Das Publikum wollte schon zur Pause nicht aufhören zu klatschen und den Pianisten immer wieder auf die Bühne zu rufen.

Frank Gottschald

Allgemeine Zeitung, 17. November 2017

 

 

Kammermusik vom Feinsten in der Bad Kreuznacher Loge

Violinistin Anna Sophie Dauenhauer und Pianist Lukas Maria Kuen begeisterten mit einem vielseitigen, technisch brillanten Programm die Zuhörer.

Foto: Claudia Römer

Von Claudia Römer

BAD KREUZNACH - Der Himmel muss sie in die Loge in Bad Kreuznach geführt haben, die junge, international renommierte Violinistin Anna Sophie Dauenhauer und den als Kammermusikpartner namhafter Künstler gesuchten Pianisten Lukas Maria Kuen. Ihr Repertoire aus einer Sonate des großen Ludwig van Beethoven und Werken Ferruccio Busonis und Hans Pfitzners ließ sich sehen und noch mehr hören. Beide spielten virtuos und wahrhaft meisterlich und zeigten in allen Teilen ihr einzigartiges musikalisches Vermögen.

Anna Sophie Dauenhauer und Lukas Maria Kuen präsentierten sich zudem als belesene Moderatoren und durften ihr Konzert nicht ohne eine wunderbare Zugabe beenden, die sie in Germaine Tailleferres „Berceuse für Violine und Klavier“ fanden. 

 „Kreuznach Klassik“ ist eine Konzertreihe der Barbara- und Rudi Müller-Stiftung und der Sparkasse Rhein-Nahe.

Als perfekt aufeinander eingespieltes Team nahmen beide Künstler jede noch so hohe Hürde. Technische Brillanz paarte sich mit außergewöhnlicher Freude am Musizieren und hoch entwickelter Klangsinn mit ungebrochener Neugier auf „Exotisches“, etwa in Form der Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier e-moll op. 36a von Busoni, der schon früh – als „Wunderkind“ gehandelt – aus Italien nach Berlin wechselte und dort auf Koryphäen traf, die ihm Lehrer werden und zeitlebens Vorbilder bleiben sollten. Busonis 1898 komponierte Sonate ist eine halbstündige Fantasie, die eingefahrene Wege verlässt, von einem ruhigen, langsamen Satz eröffnet und von einem Variationenfinale beschlossen wird. Dazwischen liegt ein eher aufgeregtes, dynamisches Presto-Scherzo. Diese Gliederung lässt van Beethoven aufleuchten, Liszt gibt den Ton an in Bezug auf die Mehrsätzigkeit in der Einsätzigkeit und Bach „beteiligt“ sich mit dem geistlichen Lied „Wie wohl ist mir, o Freund der Seelen“. Diese drei bedeutenden Komponisten in Busonis Werk aufzunehmen und sie adäquat wirken zu lassen, ohne den „Wanderer zwischen den Welten“ zu vernachlässigen, gelang Anna Sophie Dauenhauer und Lukas Maria Kuen mit einer Grandezza, die ihresgleichen sucht. Wenn sie zur Themenapotheose anheben und es zu einem „seligen Ausklingen“ kommt, kann man sich dem Zauber der beiden nicht entziehen. Sie haben alles, um Konzertsäle zu füllen. Dies spürt man bei Ludwig van Beethovens 1802 entstandener Sonate für Violine und Klavier Nr. 8 G-Dur ebenso deutlich wie bei Hans Pfitzners Sonate für Violine für Pianoforte e-moll op. 27 aus dem Jahr 1918. Hier wie dort gelingt es den jungen Künstlern eindrucksvoll, sich immer wieder aufeinander zuzubewegen, förmlich in einen Dialog der Instrumente einzutreten und somit die Herzen der Zuschauer zu berühren.

Und wer je behauptet haben sollte, Pfitzner, für seine Oper „Palestrina“ weltberühmt geworden, sei schwer zu fassen, bar eines leicht zu fassenden Stils, der hätte sich hier, an diesem besonderen Kammermusikabend in der Loge, eines Besseren belehrt gesehen. Die beiden Instrumentalisten überzeugten durch die fast schon symbiotisch zu nennende Magie, die sie über ihre Musik mit dem Publikum verband, und so erlebte nicht nur Pfitzner eine „Zauberstunde, in der sich sein Inneres von ihm loslöste“.

Allgemeine Zeitung, 20. September 2017

 

Munter, experimentell und voller Energie...

Kurios-furioses Schulkonzert, aufgetischt von "Fourschlag" und "Kreuznach Klassik"

Alles, was man trommeln, schlagen oder klopfen kann

Wo „classic“ draufsteht, ist meist Herkömmliches anzutreffen, wo „Klassik“ sich ankündigt, kann es hingegen auch munter und experimentell zugehen. So erlebten es am Montag, 06.11.2017, Schülerinnen und Schüler der drei Bad Kreuznacher Gymnasien in der LiHi-Aula. Dorthin hatte „Kreuznach Klassik“ zu einem Konzert eingeladen, dem ersten Schulkonzert überhaupt in dieser Veranstaltungsreihe.

Auf der Bühne stand das Fourschlag Percussion-Quartett, eine Musikerin und drei Musiker aus Koblenz, Trier und Saarbrücken. Ihre musikalische Heimat sind Philharmonische Orchester, ihre Instrumente Schlagzeuge und Schlagwerke jedweder Art. Ihr Anliegen ist, mit der schier unbegrenzten Fülle an Klangkörpern für Rhythmus und Musik zu überraschen. Schließlich seien die Trommler die wohl einzigen Musiker, die ohne Instrument Lärm und Krach machen können, sagte Hans Rudolf (Solopauker und Schlagzeuger im Philharmonischen Orchester der Stadt Trier).

Im ersten Teil des Konzerts ging es minimalistisch zu: zurückhaltend in der Klangfülle, aber umso differenzierter in der Ausführung. Die Musiker stellten „Phasing“ vor, eine Kompositionstechnik in der Minimal Music, bei der zwei Musiker nur beinahe gleich schnell dieselbe Musik spielen. Die Töne des einen setzen zum Überholen an, zaghaft, aber stetig. Dankenswerterweise erklärten Hans Rudolf und sein Kollege Michael Zeller, was da zu sehen und zu hören war. Ein Chaos, wie sie sagten, aber eben ein wohlsortiertes: „Das klingt ein bisschen durcheinander. Schließlich rastet das Ganze wieder ein, aber um eine Note verschoben.“
 
Statt stufenlos, kann die Verschiebung auch blockweise erfolgen, wie es Sikiko Idei und Michael Zeller mit „Clapping Music“ demonstrierten: Während die Musikerin ihr „Pattern“ unbeeindruckt weiterklatschte, setzte Michael Zeller mit zunächst demselben Motiv ein, das dann aber in Bewegung geriet. Verschiedenfarbige „Bausteine“ visualisierten für das Publikum das Fortschreiten dieser Verschiebung.

Das Ergebnis solcher Verschiebungen sind vielfältige neue Strukturen, die man heraushören kann, deren man sich aber wohl erst mit Übung richtig bewusst wird. Nachvollziehbar ist aber sofort, dass diese Art des Musizierens den Musikern eine extrem hohe Konzentrationsleistung abverlangt. Erst recht, wenn die Pattern im Musikstück sich noch aufbauen, sich dann verändern und miteinander koordiniert sein wollen. Bei dem Stück „Drumming“ von Steve Reich ist dies zu erleben. Zwei Musiker (an den vorderen Instrumenten) spielen das eigentliche „Phasing“, die Musiker an den hinteren Bongos haben die Aufgabe, neu entstehende Melodiefragmente zu verstärken.

Als Michael Zeller eine grüne Trillerpfeifer zur Hand nahm, war es Zeit für die Mitmachrunde im Schulkonzert. Eine Schulstunde lag hinter dem jungen Publikum, und seine Aufmerksamkeit bedurfte einer Auffrischung. Das klappte in Teilen unerwartet gut (so der Musiker), als nämlich in Ton und Rhythmus variierte Sequenzen nachgeklatscht werden sollten. Vergeblich versuchte der Mann mit Pfeife allerdings, den aus Stadien bekannten und hier als Fußball-Groove bezeichneten Fan-Alarm zu dirigieren. Zwar legte man gemeinsam los, kam aber nie gemeinsam zum Ende, was immerhin zu der erwünschten Erheiterung und Auffrischung beitrug.

Damit konnte es dann ans eigene Phasing gehen: Eine Saalhälfte klatschte - gemeinsam mit zwei Musikern - das grundlegende Pattern des Fußball-Grooves, die andere Hälfte klatschte - mithilfe der Trillerpfeife dirigiert - minimal verkürzte, und dadurch beschleunigte Pattern. Das Ergebnis war das erwünschte Ton-Tohuwabohu aus neuen Strukturen.

Nach einer Umbaupause richteten die Fourschlag-Musiker „Eine kleine Tischmusik“ an - streng nach „Rezept“, wie alle Stücke in diesem Konzert. Komponist der Kochlöffelmusik mit „Mahlzeit!“ ist Manfred Menke (Video ganz oben).

Es folgten weitere der versprochenen Rhythmus-Überraschungen: Körperteile als erstaunlich prägnante Resonanzkörper, hohl klingende Pappkartons, kaum hörbare Zündrädchen von Feuerzeugen und heftig gedribbelte oder beklopfte (Basket-)Bälle.

Ein Dancefloor-Hit setzte den Schlusspunkt unter dieses Konzert, das in seiner Mischung aus Ernsthaftigkeit und Übermut, Professionalität und Spielfreude so lehrreich wie anregend war. Mithin genau das, was sich die Einlader von "Kreuznach Klassik" und Schulleiterin Anne Dicke für die Schülerinnen und Schüler erhofft haben dürften.

Thomas Gierse

hanz-online, 7. November 2017

www.hanz-online.de/de/top_news/alles-was-man-trommeln-schlagen-oder-klopfen-kann_j9plshoq.html