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Die Konzertreihe der Barbara und Rudi Müller Stiftung

Liebe Musikfreunde,

nach wunderschönen Konzerten in einem besonderen und in vielen Bereichen sehr herausfordernden Jahr 2022, halten wir auch in 2023 wieder ein außergewöhnliches Musikprogramm für Sie bereit. Unser Kooperationspartner, der Kultursender SWR2, wird unsere Konzerte aufzeichnen, damit Sie sie im Radio noch einmal erleben dürfen, wenn Sie mögen. 

Wir freuen uns im Juni auf den Besuch des Barockensembles Lautten Compagney. Im September erwarten wir den Trompeter Sergei Nakariakov mit Maria Meerovitch am Klavier. Das großartige Leonkoro Quartett wird im November zu uns kommen. 

Karten für die Konzerte erhalten Sie wie immer bei der Tourist-Info im Haus des Gastes oder online bei Ticket Regional. Für weitere Informationen schauen Sie gerne auch auf unserer Webseite vorbei oder folgen Sie uns auf Facebook.

Wir freuen uns auf ein heiteres Jahr 2023 voller Musik mit Ihnen. 

Herzliche Grüße und auf bald,
Ihre Barbara & Rudi Müller Stiftung

Konzerte

SAISON 2023

18. Juni 2023

KAMMERkonzert

Sonntag, 18. Juni 2023, 18 Uhr

lauten compagney Berlin

Werke von Baldassare Galuppi, Georg Friedrich Händel, Reinhard Keiser, JeanPhilippe Rameau, Giovanni Alberto Ristori u.a.

„Auf der Suche nach der besten Welt“

Das naturverbundene Leben auf dem Land im Gegensatz zur großen Stadt oder dem Leben am Fürstenhof war schon in der Barockzeit ein beliebtes Thema in Opern, Singspielen und Kantaten. Ursprünglich hatten die Gründungsmitglieder der lautten compagney Wolfgang Katschner und Hans-Werner Apel, Beide ehemalige Studenten der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin, 1984 den Plan, ein Lauten-Duo zu gründen.

Die Idee der beiden wuchs schnell über die ursprüngliche Konzeption hinaus, sodass das heute renommierte Barockensemble bald Mitglieder dazugewann. So musizieren sie nun in variabler Besetzung von kleiner Kammermusikbesetzung bis hin zum barockem Orchester. Ihr Repertoire reicht dabei vom Frühbarock bis hin zu Romantik mit Schwerpunkt auf Werken deutscher, italienischer und englischer Komponisten. Das Ensemble spielt bis zu achtzig Konzerte jährlich ist und zusätzlich an verschiedenen szenischen Produktionen beteiligt. Regelmäßig gastiert die lautten compagney bei Festivals in Theatern in Deutschland und anderen europäischen Ländern, so u. a. beim Rheingau Musik Festival, beim Mosel Musikfestival, dem Gewandhaus Leipzig u.a..

2010 erhielt das Ensemble, das von der Berliner Gesellschaft zur Förderung Alter Musik voce e tiorba unterstützt wird, den begehrten ECHO Klassik in der Kategorie „Ensemble – Alte Musik“. 

Das Konzert im Radio

MONTAG, 9.10.2020,
SWR2 ABENDKONZERT,
20.03 – 22.00 UHR

24. September 2023

Kammerkonzert

Sonntag, 24. September 2023 / 18 Uhr

Sergei Nakariakov und Maria Meerovitch

Der Paganini der Trompete“, „Ein außergewöhnliches Talent“, – sind nur einige der Attribute, mit denen Sergei Nakariakov in der Musikwelt geschmückt wird. Geboren wurde Sergei Nakariakov 1977 in Gorki, dem heutigen Nishni Novgorod  Bis zum Jahre 1995 war es ausschließlich sein Vater Mikhail Nakariakov, der das außergewöhnliche musikalische Gespür des jungen Trompeters förderte und ihm überdies das technische Rüstzeug eines Virtuosen mit auf den Weg gab. Ersten Konzerten in Russland folgten schnell Einladungen nach Schweden, Österreich, in die Niederlande und nach New York. Überall versetzte der junge Nakariakov das Publikum durch eine unvergleichliche Virtuosität und tiefempfundene Musikalität in Erstaunen. Bereits Anfang der 90er Jahre debütierte Nakariakov bei den Salzburger Festspielen und gastierte beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Im Jahre 2001 spielte Sergei Nakariakov in dem japanischen Film „Taiga no itteki“ sowohl die Rolle eines jungen Trompeter in Tokyo, als auch den Soundtrack des Films. 2002 wurde er mit dem „Echo“ Klassik-Preis als Instrumentalist des Jahres ausgezeichnet Der deutsche Komponist Jörg Widmann komponierte eigens für Sergei Nakariakov das   Trompetenkonzert „Ad Absurdum“, welches der Trompeter 2006 mit dem Münchner Kammerorchester unter der Leitung von Christoph Poppen uraufgeführt hat. Eine enge und fruchtbare Künstlerfreundschaft verbindet Sergei Nakariakov auch mit dem Jazztrompeter Till Brönner. 

Maria Meerovitch, in St. Petersburg geboren, begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von sechs Jahren am Musikinstitut des St. Petersburger Konservatoriums. Später studierte sie am dortigen Konservatorium bei dem renommierten Pianisten Anatol Ugorski. 1990 kam sie nach Belgien, um dort ein Stipendium des „Fonds Alex de Vries“ der Yehudi Menuhin Foundation anzunehmen. Nach ihrem Studienabschluss, den Sie am königlichen Konservatorium in Antwerpen mit Auszeichnung absolvierte, wurde sie von demselben Konservatorium sofort als Dozentin für Klavier und Kammermusik übernommen. In den folgenden Jahren konnte Maria Meerovitch einige erste Preise bei renommierten internationalen Wettbewerben erringen und konzertierte als Solistin in zahlreichen europäischen Musikmetropolen und Festivals.

Das Konzert im Radio

MONTAG, 9.10.2020,
SWR2 ABENDKONZERT,
20.03 – 22.00 UHR

19. November 2023

KAMMERkonzert

Sonntag, 19. November 2023, 18 Uhr

Leonkoro Quartett

Jonathan Schwarz, Violine

Amelie Wallner, Violine

Mayu Konoe, Viola

Lukas Schwarz, Violoncello

Werke von Anton Webern, Dmitri Schostakowitsch und Johannes Brahms  

„Das Leonkoro Quartett hat eine enorme Bühnenpräsenz, glüht für die Musik, fährt volles Risiko und verblüfft durch das Einfühlungsvermögen in die jeweilige Klanglichkeit der Stücke“.

Treffender als in der Kritik der Frankfurter Allgemeinen Zeitung könnte das 2019 in Berlin gegründete Streichquartett kaum beschrieben werden.

„Leonkoro“ bedeutet auf Esperanto „Löwenherz“ und spielt nicht zufällig auf Astrid Lindgrens Kinderbuch über zwei Brüder an, einem Buch, das der schwerwiegenden Tatsache des Sterbens eine große und herzliche Portion Trost gegenüberstellt – einem Sinn, dem sich nicht an wenigen Stellen auch die Quartett-Musik widmet. Bereits im ersten Halbjahr 2022 wurde das Leonkoro Quartett mit ersten Preisen gekrönt: Beim Quatuor à Bordeaux Wettbewerb und beim Internationalen Streichquartett Wettbewerb der Wigmore Hall London. Neben einem Kammermusikstudium bei Heime Müller an der Musikhochschule Lübeck studiert das Quartett seit 2020 am Kammermusikinstitut der Escuela Superior de Música Reina Sofía Madrid. Außerdem wird das Leonkoro Quartett intensiv von Mitgliedern des Artemis Quartett an der Universität der Künste Berlin gefördert. In der Saison 2022/2023 gastiert das Leonkoro Quartett unter anderem im Konzerthaus Berlin, in der Alten Oper Frankfurt, bei dem Streichquartettfest in Heidelberg und den Dresden Musikfestspielen. 

Das Konzert im Radio

MONTAG, 9.10.2020,
SWR2 ABENDKONZERT,
20.03 – 22.00 UHR

Geniessen Sie unsere Konzerte im Radio

19. Februar 2022

Samstag, 19. Februar 2022 / 20.03 Uhr

SWR 2 Abendkonzert mit unserem Novemberkonzert

Konzert vom 07. November 2021 im Haus des Gastes

Elena Bashkirova, Klavier

Marc Bouchkov, Violine

Adrien La Marca, Viola

Eckart Runge, Violoncello

Pablo Barragán, Klarinette

In Zusammenarbeit mit „The Jerusalem International Chamber Music Festival“

Die Konzertreihe der Barbara & Rudi Müller Stiftung
Gefördert von der Sparkasse Rhein-Nahe
In Kooperation mit SWR 2